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Werner
Tübke,
Atrium mit weiblicher Plastik, 1973

Roland
Frenzel,
Rotes Haus, 1972

Heinz
Wagner,
Selbstbildnis im Atelier, 1974

Wolfgang Mattheuer,
Brennende Gitarre und Mond, 1975

Günter Albert Schulz,
Fischerei, 1968
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DIE LEIPZIGER SCHULE
blick in die sammlung/5
Zum fünften Mal gewährt die Sparkasse
Leipzig in der Kunsthalle Einblicke in ihre umfangreiche Sammlung
bildender Kunst: die Ausstellung blick/5 – ein Blick,
der spannende Einsichten in die, über Ländergrenzen
hinweg angesehene, Leipziger Schule ermöglicht. Ein Blick,
der über die Oberfläche einheitlicher Stile hinausgeht
und Verbindendes in hoher künstlerischer und handwerklicher
Qualität findet.
Die Ausstellung vereint Künstler der
DDR und der Nachwendegeneration, zeigt sowohl Lehrmeister
als auch deren Schüler und lädt ein, über diese
Zusammenstellung, ein breites Spektrum Leipziger bildender
Kunst zu erleben. Trotz der räumlichen Begrenzung gibt
es innerhalb der Leipziger Schule keine Wiederholungen, sondern
werden neue Wege, neue Interpretationen gesucht und gefunden.
Und doch ergeben sich spannende Parallelen zwischen „Klassikern“
wie Heisig, Rink, Ebersbach oder Mattheuer und den jüngeren
Generationen um Judith Ostermeyer, Axel Krause oder Neo Rauch.
Das Wechselspiel von Unterschieden, Kontrasten
und Brüchen zwischen den Bildern einerseits, und der
gemeinsamen Tradition der Leipziger Schule andererseits macht
Lust auf mehr und regt an zu inspirierenden Vergleichen mit
oft überraschendem Ergebnis. Die Ausstellung bietet einen
Querschnitt unterschiedlicher Stile und Techniken, die gleichzeitig
von Professionalität, handwerklichem Können und
ungezügelter Phantasie zeugen. Die Kunsthalle der Sparkasse
beweist sich mit diesem Blick in die Sammlung abermals als
Ort für Entdeckungen und Kunsterleben auf höchstem
Niveau.
siehe
auch LEIPZIGER SCHULE
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