Kunsthalle der Sparkasse Leipzig lädt zum Künstlergespräch »Der Berg Analog«

Schülerinnen und Schüler der Klasse Prof. Christoph Ruckhäberle erklären ihre Arbeiten

Woher kommen Inspirationen für Kunstwerke? Und wie entstehen daraus Bilder auf Leinwänden? Was prägt die Arbeitsweise von jungen Künstlerinnen und Künstler und welche Rolle spielt dabei ihre Ausbildung an der Hochschule für Grafik und Buchkunst? Welche Perspektiven und Pläne haben Absolventen der Hochschule nach ihren Lehrjahren? Fragen über Fragen, die am 7. November in der Kunsthalle der Sparkasse Leipzig gestellt und beantwortet werden können. Ab 18 Uhr findet hier ein Künstlergespräch mit Schülerinnen und Schülern der Fachklasse Malerei/Grafik von Christoth Ruckhäberle statt. Aus erster Hand erfahren Interessierte mehr über den bisherigen Werdegang der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler und deren  Arbeiten. Der Eintritt ist frei.

Seit dem 21. September zeigt die Kunsthalle der Sparkasse Leipzig insgesamt 49 Arbeiten von 13 Meisterschülern, Diplomanden und Schülern der Fachklasse Malerei/Grafik von Christoph Ruckhäberle. Der Titel der Exposition lehnt sich an das gleichnamige Buch des französischen Schriftstellers René Daumal an und steht sinnbildlich für den Weg von Künstlerinnen und Künstlern auf der Suche nach unentdeckten Inhalten und Techniken. Bewusst wurde der Titel der Schau der literarischen Vorlage entlehnt. Das Leitmotiv des Berges als Symbol des Aufstiegs und der Allegorie des höchsten Seins aufgreifend, gibt die Ausstellung einen Einblick in den Stand der künstlerischen Ausbildung in den Bereichen Malerei, Grafik, Zeichnung und Objekt an der Hochschule für Grafik und Buchkunst. Im Mittelpunkt der Exposition steht dabei die abstrakte Kunst.

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